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Frühjahrsputz – die Grundreinigung, die glücklich macht

Anfang des Jahres soll unser Heim in frischem Glanz erstrahlen. Wir helfen Ihnen bei der Erstellung einer Checkliste und geben Tipps für Ihren Frühjahrsputz.

Vermutlich haben Sie in letzter Zeit einiges über die weltweit gehypte Aufräummethode „Konmari“ der Japanerin Marie Kondo gehört. In einem 5-Punkte-Plan erklärt sie, wie man effizient aufräumt und ausmistet, und wie uns das glücklich macht. Die Idee scheint revolutionär – ist sie aber nicht, denn eigentlich gleicht das Konzept dem uns allen bekannten Frühjahrsputz. Dieser Brauch geht bis in die Zeit des römischen Reiches zurück: Februar stammt vom lateinischen „februare“, was reinigen bedeutet.

Wenn die ersten warmen Sonnenstrahlen des Jahres durch unsere durch den Winter verdreckten Fenster blitzt, juckt es uns allen in den Fingern. Am Anfang des Jahres streben wir nach einem Neuanfang und dazu gehört auch ein aufgeräumtes und grundgereinigtes Zuhause. Aber wie und wo anfangen? Und was muss gemacht werden? – diese Fragen wollen wir klären und Ihnen Tipps für die Ausführung geben.

Aller Anfang ist schwer…

Der Entschluss ist gefasst. Ein in vollem Glanz erstrahlendes Zuhause ist das Ziel. Je nach Größe des eigenen Heims kann einem eine umfassende Grundreinigung wie eine nicht erfüllbare Mammutaufgabe vorkommen.  Aber keine Panik, mit einem gut durchdachten Plan, dem richtigen Equipment und guter Musik ist alles nur noch halb so schlimm.

Als erstes sollten Sie einen Putzplan oder eine Checkliste für Ihren Frühjahrsputz erstellen. So stellen Sie sicher, dass sie nichts vergessen und können sich im Laufe Ihrer Putzaktion über abgehakte oder durchgestrichene Punkte freuen und den Fortschritt feiern. Also, Zettel und Stift in die Hand und los geht’s!

Kleine Hilfestellung zur Erstellung einer Checkliste für den Frühjahrsputz

Zunächst sollten alle Aufgaben auf Ihrem Zettel landen, die in allen Räumen anstehen:

  • Fenster putzen
  • Türrahmen, Türgriffe und Lichtschalter abwischen
  • Heizkörper und Fußbodenleisten reinigen
  • Deckenleuchten abstauben
  • Rollos und Jalousien säubern

Tipp: Um Lampen wieder zum Glänzen zu bringen, einen Teelöffel Salz in 5 Liter Wasser geben – bei stärkerer Verschmutzung einen Spritzer Spülmittel hinzugeben

Danach gehen Sie alle Räume ab und überlegen, welche weiteren Aufgaben in jedem Raum erledigt werden sollen. Die wohl zeitaufwändigsten Räume sind sicher die Küche und das Bad. Neben den offensichtlichen Aufgaben wie „alle Schränke ausräumen, ausmisten und auswischen“ werden aber immer wieder vermeintlich kleine aber wichtige Stellen vernachlässigt. Nicht vergessen sollten Sie:

  • die Unterseite von Tischen und Stühlen
  • die Besteckschublade
  • den Mülleimer
  • die Sprüharme Ihrer Spülmaschine
  • die Wasserhähne zu entkalken
  • die Abflüsse zu reinigen

Tipp: Schlechte Gerüche in der Spülmaschine lassen sich ganz einfach mit ausgepressten Zitronenschalen entfernen – einfach in die Spülmaschine legen und nach jedem Spülgang austauschen

Im Wohnzimmer und in den Schlafräumen werden Sie sich hauptsächlich mit Textilien beschäftigen, die natürlich nicht in den wöchentlichen Putzplan integriert sind.

  • Zierkissen und Wohndecken waschen
  • Vorhänge waschen
  • Teppiche und Polstermöbel reinigen

Tipp: Um Gerüche und Bakterien aus Textilien zu entfernen, einen Löffel Natron mit in das Waschpulverfach geben